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Eine Erzieherin ist auf dem Bauteppich in der Interaktion mit drei Kindern. Das Foto ist von Canva Pro (FatCamera)
  • News & Publikationen

    Inter­es­sante Publi­ka­tio­nen zum Thema chan­cen­ge­rechte frühe Bildung.

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  • Unsere Mit­glie­der

    Das Netz­werk Gemein­sa­mer Demo­kra­tie­auf­bau in der frü­hen Bil­dung ist für alle, die sich für chan­cen­ge­rechte Bil­dung einsetzen. 

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  • Ziele

    Das Netz­werk Gemein­sa­mer Demo­kra­tie­auf­bau in der frü­hen Bil­dung setzt sich für Bil­dungs­ge­rech­tig­keit ein. 

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Blog

Ver­an­stal­tun­gen

Unsere Mit­glie­der

  • Kul­tur­ton

    Das dunkelgrüne Logo von Kulturton bestehend aus einem mehrdimsensionalen Stein und dem Schriftzug "Kulturton Raum für Vielfalt" ist zu sehen.

    Kul­tur­ton- Agen­tur für Diver­si­tät & Trans­kul­tu­ra­li­tät wurde 2018 von Tür­kân Deniz-Rog­­gen­­buck in Braun­schweig gegrün­det. Die Agen­tur beglei­tet bun­des­weit pri­vat­wirt­schaft­li­che Unter­neh­men, Bil­­dungs- und Kul­tur­ein­rich­tun­gen in dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­schen Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen. Ihre Arbeit umfasst Pro­­zess-und Orga­ni­sa­ti­ons­ge­stal­tung, Fach­mo­de­ra­tion und eigene For­mate wie „Klipp&Klar- der Kin­der­sa­lon“, die Raum für Aus­tausch und gesell­schaft­li­che Teil­habe schaffen.

    Dabei ste­hen stets Fra­gen nach Macht, Zuge­hö­rig­keit und Mit­be­stim­mung im Mit­tel­punkt. Diese Arbeit knüpft an das lang­jäh­rige Enga­ge­ment der Grün­de­rin an: Von 2006 bis 2021 prägte sie als Initia­to­rin und Vor­sit­zende den Ver­ein Abra­hams Kinder.

    Der Claim „Raum für Viel­falt“ bedeu­tet für Kul­tur­ton, Gleich­wür­dig­keit im All­tag und in insti­tu­tio­nel­len Struk­tu­ren zu verankern.

  • Tür­kân Deniz-Roggenbuck

    Türkân Deniz-Roggenbuck ist in schwarzweiß zu sehen wie sie etwas erklärt Bildcredits: MoNo Photography

    Tür­kân Deniz-Rog­­gen­­buck ist Grün­de­rin und Inha­be­rin von Kul­­tur­­ton-Agen­­tur für Diver­si­tät & Trans­kul­tu­ra­li­tät. Ihr holis­ti­scher Ansatz spie­gelt sich in ihrer Berufs­bio­gra­fie als Jour­na­lis­tin, Sozi­al­ar­bei­te­rin, Sozi­al­ma­na­ge­rin und Coa­chin für Rela­tio­na­les Manage­ment wider. Mit die­sen Per­spek­ti­ven beglei­tet sie Orga­ni­sa­tio­nen, lehrt an Hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten und enga­giert sich in Gre­mien wie bei der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für Diver­sity Manage­ment (idm), im Prä­si­dium von amfn e. V. und als Aus­schuss­lei­tung bei BKMO. Diver­si­tät ist für sie gelebte Wirk­lich­keit. Ihre Hal­tung ist geprägt von Gleich­wür­dig­keit und dem Anspruch, Räume mög­lichst frei von Macht und Zuschrei­bun­gen zu gestal­ten und Teil­habe struk­tu­rell zu verankern.

  • bevki

    Die Bun­des­el­tern­ver­tre­tung der Kin­der in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen und
    Kin­der­ta­ges­pflege (bevki) ver­tritt seit 2014 als gesetz­li­ches und ehren­amt­lich täti­ges
    Gre­mium die Inter­es­sen der Eltern bzw. Erzie­hungs­be­rech­tig­ten von Kin­dern im KiTa-
    Alter gegen­über der Poli­tik. Die bevki darf und soll die Bun­des­re­gie­rung bera­ten, sie ist
    zu allen KiTa-Fra­­gen anzu­hö­ren. Ihre Mit­be­stim­mungs­rechte sind garan­tiert im SGB VIII
    Art. 83 Abs. 3. 

  • GEW

    Das weiß/rote Logo der GEW ist zu sehen. In Schwarz steht darauf Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und in Rot weiß steht groß daneben GEW

    Als Bil­dungs­ge­werk­schaft im Deut­schen Gewerk­schafts­bund machen wir uns für alle Men­schen, die in päd­ago­gi­schen und wis­sen­schaft­li­chen Beru­fen arbei­ten stark und set­zen uns für ihre Inter­es­sen ein. Die GEW ist par­tei­po­li­tisch unab­hän­gig, aber nicht unpar­tei­isch. Das bedeu­tet: Wir ergrei­fen Par­tei für die Beschäf­tig­ten, für die Ent­wick­lung und den Aus­bau eines demo­kra­ti­schen Bil­dungs­we­sens. Bil­dung muss alle Men­schen ein­be­zie­hen und bestehende gesell­schaft­li­che Ungleich­hei­ten abbauen. Aus­gren­zun­gen auf­grund von Her­kunft oder sozia­ler Stel­lung, Kon­fes­sion, Geschlecht oder Natio­na­li­tät darf es nicht geben. Wir machen uns für das Recht auf Bil­dung für alle Men­schen in einem inklu­si­ven Bil­dungs­sys­tem stark.

  • nifbe e.V.

    Ein grüner Kreis in dem in weiß nifbe steht der I Punkt ist grün und liegt unten rechts auf einem etwas größeren roten Punkt

    Das 2007 gegrün­dete nifbe beglei­tet und unter­stützt die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der frü­hen Bil­dung in der insti­tu­tio­nel­len Kin­der­ta­ges­be­treu­ung. Eine der Haupt­auf­ga­ben besteht dabei in der Ver­net­zung der ver­schie­de­nen Ebe­nen der früh­kind­li­chen Bil­dung sowie im Fokus auf den „Trans­fer im Dia­log“. Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse und Kon­zepte wer­den in die KiTas ver­mit­telt und aktu­elle Pro­blem­la­gen, Bedarfe und erfolg­rei­che Pra­xis­an­sätze wer­den in die Wis­sen­schaft zurück­ge­spie­gelt. Die Umset­zung und Beglei­tung bedarfs­ge­rech­ter und pro­zess­ori­en­tier­ter Maß­­nah­­men-For­­mate, wie z.B. die lan­des­wei­ten Qua­li­fi­zie­rungs­in­itia­ti­ven zu aktu­el­len bil­dungs­po­li­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen gehö­ren hier ebenso dazu, wie der Trans­fer im Rah­men von Dritt­mit­tel­pro­jek­ten. Trans­fer­pro­dukte wer­den dann im Feld ver­brei­tet. Demo­kra­tie­auf­bau wird zudem kon­ti­nu­ier­lich in Fach­pu­bli­ka­tio­nen, in Fach­tex­ten auf der Home­page, sowie in (online) Ver­an­stal­tungs­rei­hen thematisiert.

  • Lan­des­haupt­stadt Hannover

    "Landeshauptstadt" ein roter Strich der sich nach rechts zu einem Kreissausschnitt entwickelt. Daneben steht "Hannover" und die rote Form ist etwas kleiner zu sehen.

    In der Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver gibt es ins­ge­samt 475 Kitas unter­schied­lichs­ter Trä­ger. Wir haben schon viel erreicht beim Thema Dis­kri­mi­nie­rungs­sen­si­bi­li­tät, z. B. über die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Fami­li­en­zen­tren und über Fort­bil­dun­gen der Beschäf­tig­ten. Wir wol­len gemein­sam mit den freien Trä­gern in der Pra­xis wei­ter am Abbau von Dis­kri­mi­nie­run­gen arbei­ten, neh­men dafür gern die Impulse des DeZIM und des GeDAB auf und möch­ten unsere Erkennt­nisse für die im GeDAB geplante Hand­rei­chung zur Ver­fü­gung stellen.

  • Dipl.-Pädagogin Miriam Zeleke

    Miriam Haberer-Zeleke steht in einem schwarzen Meshoberteil vor einer Wand, sie hat die Hände locker in den Hosentaschen und schaut in die Kamera. ihre kurzen Haare trägt sie offen.

    Miriam Zeleke ist Diplom Päd­ago­gin und Lan­des­be­auf­tragte für die För­de­rung und Betei­li­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen in Hes­sen. Zudem ist sie im Vor­stand des Kin­der­schutz­bun­des in Rhein­­land-Pfalz. Ihre Schwer­punkte sind die Frühe Bil­dung, Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Kinderrechte. 

  • Dipl- Päd­ago­gin Petra Wagner

    Petra Wagner lächelt in die Kamera. Sie trägt die blonden Haare offen und ein dunkles Oberteil passend zu ihrer Brille

    Petra Wag­ner war Mit­be­grün­de­rin und von 2000 bis 2024 Lei­te­rin der Fach­stelle Kin­der­wel­ten für Vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung im ISTA/ INA Ber­lin gGmbH. Von 2011–2021 war sie Direk­to­rin des ISTA. Seit 2025 ist sie als Bera­te­rin im Insti­tut Kin­der­wel­ten für dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche Bil­dung e.V. tätig. Zudem hat sie zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen zu Theo­rie und Pra­xis von Inklu­sion, Demo­kra­tie­bil­dung, Mehr­spra­chig­keit, Vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung in der Kita.